Deutsch Intern
    Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung (KIS)

    Klinik-Campus Grombühl/Gebäude E2

    (Institut für Pathologie)

    Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Institut für Pathologie nur schlecht zu erreichen. Die beste Anbindung bieten die Buslinien 12 und 21 bis zur Haltestelle „Neumühle“. Von dort sind es noch ca. 10 Minuten Fußweg.

    Das Gebäude verfügt insgesamt über drei Eingänge. Der Haupteingang ist für Rollstuhlfahrer nicht erreichbar, eine Treppe versperrt den Zugang. Der Eingang ist ausgeschildert, die Türen lassen sich leicht öffnen.

    Der erste, nicht ausgeschilderte Seiteneingang befindet sich seitlich unter dem Haupteingang. Er ist über eine Rampe ebenerdig zu betreten. Allerdings gelangt man mit Rollstuhl von diesem Eingang aus nur zu den Räumlichkeiten im Untergeschoss, das Erdgeschoss ist nur über eine lange Treppe zu erreichen.

    Der zweite Seiteneingang liegt auf der Rückseite des Gebäudes neben dem Parkplatz. Auch dieser Eingang ist ausgeschildert und mit Hilfe einer kleinen Rampe auch für Rollstuhlfahrer barrierefrei zu betreten. Allerdings ist auch hier die Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Rollstuhlfahrer können nur die wenigen Räume im Keller nutzen, da alle übrigen Stockwerke nur über mehrere Treppe zu erreichen sind.

    Der Parkplatz befindet sich auf der Rückseite des Gebäudes. Er ist recht klein, und es fehlen behindertengerechte Parkmöglichkeiten.

    Betritt man das Gebäude durch den Haupteingang, steht man in der Eingangshalle. Hier findet man einen Raumbelegungsplan, der in einer gut lesbaren Schriftgröße geschrieben ist.

    Der Aufzug des Gebäudes ist nicht ausgeschildert, er befindet sich gleich beim ersten Seiteneingang. Der Aufzug ist immer abgeschlossen, einen Schlüssel besitzen die Hausmeister. Die Türen sind ca. 90 cm breit, der Aufzug sehr geräumig. Die Aufzugstastatur und das Notruftelefon sind zu hoch angebracht.

    Der Aufzug fährt lediglich in den Keller und in den Sektionssaal. Die restlichen Stockwerke und Räume sind mit dem Fahrstuhl nicht erreichbar. Somit ist das Gebäude für Rollstuhlfahrer nicht nutzbar.

    Es gibt keine behindertengerechte Toilette.

    Das Treppenhaus im Erdgeschoss und den höheren Stockwerken ist gut beleuchtet. Die Treppenstufen sind einfarbig, kontrastarm und nicht markiert. Die Treppen im Keller sind nur schlecht beleuchtet und sehr dunkel. Hier sind die Treppenstufen ebenfalls einfarbig und kontrastarm, allerdings sind sie markiert. Keine der Treppen hat Handläufe auf beiden Seiten.

    Die Bibliothek befindet sich im Erdgeschoss, von der Eingangshalle aus im rechten Gang. Sie ist nicht ausgeschildert. Die Regale sind sehr hoch, allerdings hilft das Personal gerne bei der Buchsuche.

    Auch der Hörsaal ist nicht ausgeschildert. Man findet ihn direkt neben dem Haupteingang. Im Hörsaal sind alle Reihen problemlos zu erreichen, da er über mehrere Zugänge verfügt.

    Die Gänge sind zwar breit und übersichtlich, aber kontrastarm gestaltet. Viele Schränke und Gegenstände behindern den freien Durchgang.

    Alle Türen sind mindestens 90 cm breit und schwellenlos. Allerdings heben sie sich mit ihrer weißen Farbe kaum von den ebenfalls weißen Wänden ab.

     

    Die Ausschilderung im Gebäude ist insgesamt verbesserungswürdig. Zwar sind die Gefahrenschilder groß und deutlich lesbar, dagegen ist die Raumbeschilderung zu klein bzw. nicht vorhanden.

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    Beauftragter für behinderte Studierende
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