Deutsch Intern
    Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung (KIS)

       

    Philosophische Fakultät und Institute am Hubland Campus Süd

    (Institut für Anglistik, Computerphilologie [Neue deutsche Literaturgeschichte], Geographie, Germanistik, Geschichte, Indologie, Japanologie, Kunstgeschichte, Romanistik, Sinologie, Slawistik)

    Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Philosophische Institut am Hubland mit den Buslinien 14, 114 und 214 (Haltestelle Philosophisches Institut) zu erreichen. Mit den Buslinien 10 und 114 bis Haltestelle Hubland Mensa.

     

    Insgesamt verfügt das Institut über vier Eingänge der Haupteingang sowie drei Seiteneingänge.
    Der Haupteingang ist von der Haltestelle "Hubland Mensa" aus zu erreichen und ausgeschildert. Geht man den breiten, sehr steilen Weg nach unten, so liegt der ebenerdige Eingang auf der rechten Seite.

    Die Seiteneingänge dagegen sind besser von der Haltestelle "Philosophisches Institut" aus zu erreichen; auch hier geht man einen Weg nach unten und steht direkt vor dem Gebäud

    Folgende Skizze soll dabei helfen, die Lage der Seiteneingänge besser zu verstehen. 

    Geht man nun nach links über den Parkplatz einen weiteren Weg entlang, findet man an dessen Ende den ersten Seiteneingang, der allerdings nicht barrierefrei ist.

    Geht man von der Haltestelle aus gerade über den Parkplatz, so liegt dort direkt der zweite Seiteneingang, der durch eine Rampe und automatische Türöffner barrierefrei zugänglich ist.

    Biegt man von der Haltestelle aus rechts ab und geht dann über den Parkplatz, kommt man zum dritten. Dieser ist durch eine Rampe barrierefrei zugänglich. Ein automatischer Türöffner fehlt.

     

     

    Bei jedem Eingang (außer dem Haupteingang) gibt es große und gut lesbare Gebäudepläne (keine Blindeninfotafel).

    Im Gebäude gibt es zwei Personenaufzüge. Der erste Aufzug liegt unmittelbar bei den Hörsälen im vorderen Bereich des Gebäudes, der zweite in der Nähe des Treppenhauses im hinteren Bereich.
    Die Aufzugstüren sind 90 cm breit. An beiden Seiten sind Handläufe angebracht.

    Die Behinderten-WC´s befinden sich um Untergeschoss. Die Behinderten-WC´s sind aus hygienischen Gründen mittels Euroschlüssel zugänglich.

    Toiletten

    Die Treppen im Gebäude sind gut beleuchtet. Handläufe fehlen auf beiden Seiten.  Die erste und die letzte Treppenstufe sind mit einem schwarzen Kontraststreifen markiert.

     

    Im Philosophischen Institut befinden sich die Teilbibliotheken Anglistik-Germanistik-Romanistik sowie Kultur-, Geschichts- und Geowissenschaften

    Sowohl im Untergeschoss als auch im Obergeschoss der Bibliothek gibt es Arbeitsplätze, die auch von Rollstuhlfahrern genutzt werden können. Eine Wendeltreppe versperrt den Weg ins Untergeschoss. Es gibt aber einen separaten Eingang im Untergeschoss; bei Bedarf wenden Sie sich bitte an das Bibliothekspersonal.

    Die Hörsäle befinden sich gleich beim Haupteingang auf der rechten Seite. Beide sind auch für Rollstuhlfahrer gut zu erreichen, aber nur schwer nutzbar, da sie nur von oben angefahren werden können. Es gibt keine Möglichkeit, die unteren Reihen zu erreichen, Rollstuhlfahrer sitzen in der Regel im Fluchtweg.

    Die Seminarräume sind für Rollstuhlfahrer nutzbar. 

    Im vorderen Teil besteht das Gebäude aus zwei Stockwerken, in deren Mitte sich das Treppenhaus befindet. Die Stockwerke sind sehr breit und großzügig angelegt, allerdings bilden herumstehende Tische und Spinde einige Hindernisse. Unter den Treppen ist jeweils ein sehr großer Freiraum, der für sehbehinderte Menschen ein Problem darstellen kann. 
    Der Bodenbelag ist genoppt, was für manche Rollstuhlfahrer hinderlich ist.

     

     

    Die Flure sind kontrastreich gestaltet, die blauen Türen heben sich deutlich von den Wänden und dem Boden ab.
    Die Türen sind mit 90 cm Breite breit, leichtgängig und besitzen keine Türschwelle. Die Türen in den Eingangsbereichen sind in der Regel Doppeltüren und fast den ganzen Tag über geöffnet.

     

     

    Die Raumbelegungspläne sind generell sehr klein geschrieben und schwer zu lesen.
    Zudem sind viele Pläne mit Aufklebern überklebt. Die Raumnummern dagegen stehen sehr groß und gut lesbar über den Türen.

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    Beauftragter für behinderte Studierende
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