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    Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung (KIS)

       

    Physikalisches Institut

    Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Physikalische Institut gut zu erreichen, indem man mit den Buslinien 10 und 114 bis zur Haltestelle "Universitätszentrum" fährt. Von dort sind es noch ca. 5 - 10 Minuten Fußweg.

    Der Haupteingang ist gut ausgeschildert. Zudem ist er barrierefrei, da neben der Treppe eine rutschfeste Rampe mit Handläufen abgebracht ist. Zwar gibt es keine elektrischen Türöffner, aber die Türen sind relativ leicht zu öffnen.

    Der Nebeneingang befindet sich auf der Rückseite des Gebäudes. Er ist ebenfalls barrierefrei, auch hier gibt es eine Rampe.  
    Allerdings besteht der Boden aus Kopfsteinpflaster und ist somit uneben und bei Nässe rutschig.

    Außerdem kann das Physikalische Institut noch vom Mathematischen Institut aus durch einen Übergang betreten werden.

    Direkt beim Hintereingang befinden sich zwei behindertengerechte Parkplätze Sie sind ausgeschildert und ausreichend breit. Allerdings macht auch hier Kopfsteinpflaster den Boden uneben und bei Nässe rutschig.

    In der Eingangshalle hängt ein groß geschriebener Gebäudeplan, der allerdings hinter ziemlich stark spiegelndem Glas untergebracht ist. Auch beim Hintereingang findet man einen solchen Plan.

    Im Gebäude gibt es zwei Aufzüge. Keiner von ihnen ist ausgeschildert.
    Der erste Aufzug befindet sich in der Nähe des Haupteingangs und ist etwas schwer zu finden. Die Türen sind ca. 120 cm breit, die Türen bleiben so lange geöffnet, bis ein Knopf gedrückt wird. Die Aufzugstastatur ist für Rollstuhlfahrer noch erreichbar, das Notruftelefon dagegen ist zu hoch angebracht. Es gibt zwei Handläufe im Aufzug.

    Der zweite Aufzug ist leichter zu finden, er befindet sich direkt schräg gegenüber dem Hintereingang. Auch hier sind die Türen ca. 120 cm breit, die Lichtschranke ist auf ca. 50 cm Höhe angebracht. Die Aufzugstastatur und das Notruftelefon sind auch für Rollstuhlfahrer erreichbar. Auf jeder Seite gibt es einen Handlauf.

    Die behindertengerechte Toilette ist nicht ausgeschildert, sie befindet sich neben der Bibliothek. Sie ist nur durch ein kleines Schild neben der Tür gekennzeichnet.
    In der Toilette gibt es nur einen Haltegriff, das Waschbecken ist sehr klein, außerdem fehlt eine Notrufanlage.

    Die Treppen im Gebäude sind gut beleuchtet. Bei einigen fehlen Handläufe auf beiden Seiten. Sämtliche Treppenstufen sind einfarbig, kontrastlos und nicht markiert.

    Die Bibliothek ist gut ausgeschildert, sie befindet sich im Erdgeschoss. 
    Die Regale in der Bibliothek stehen recht eng beieinander, deswegen sind Rollstuhlfahrer bei der Suche nach Büchern auf Hilfe angewiesen.

    Die Gänge sind zwar übersichtlich gestaltet und ausreichend breit, allerdings stehen viele Schaukästen herum. Auch viele einzeln stehende Säulen sind Hindernisse für sehbehinderte Studierende.

    Die meisten Flure sind kontrastreich gestaltet, viele Türen heben sich durch eine andere Farbe deutlich von den Wänden ab. In einigen Bereichen des Gebäudes allerdings sind die Türen weniger gut zu erkennen. Die Türen selbst sind alle mindestens 90 cm breit und haben keine Schwelle.

    Die Ausschilderung im Haus ist - bis auf die Aufzüge und die Behindertentoilette - gut. Es gibt viele Wegweiser und Hinweisschilder.

    Die Raumbeschilderung ist meist sehr klein geschrieben. Besonders die Belegungspläne der Seminarräume sind nur sehr schwer zu entziffern.

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    Beauftragter für behinderte Studierende
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